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<pre>Dass der Ã–SV im bisherigen Saisonverlauf noch keinen Weltcup-Erfolg auf die Habenseite brachte, muss dem nächsten Triumph beim Skisprung-Highlight des Jahres dabei keineswegs im Wege stehen: Schon Titelverteidiger Stefan Kraft taute anno 2014/15 nur rund um den Jahreswechsel so richtig auf.  <p> Quoten Stand vom 31.07.2018, 08:34 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Fünf Spieltage vor dem Abschluss führt das Duo die Liga im Gleichschritt mit einem komfortablen Vorsprung von sechs Zählern an; angesichts der zuletzt an den Tag gelegten Stabilität dürfte den enteilten Klubs die Party zum Saisonende kaum noch zu nehmen sein. <p> Hannover 96 bekommt es mit Hoffenheim zu tun. Während das Schicksal der Niedersachsen besiegelt ist, fehlt den Sinsheimern noch der letzte Schritt zur endgültigen Rettung. Ein Sieg der TSG würde den Klassenerhalt bedeuten. <p>  Dieser wird seit vergangenem Spieltag von Hoffenheim eingenommen. Da am Dienstag im Kraichgau allerdings niemand Geringerer als Tabellenführer Bayern München gastiert, stehen die Chancen auf einen Sieg der „Nagelsmänner“ jedoch nicht sonderlich gut.  </pre>


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<pre>Aufgrund der Schwierigkeiten jener fünf Männer, die Quarterback Sam Bradford beschützen sollen, stand dieser ständig unter enormem Druck und wurde ganze sechs Mal „gesacked“. Insgesamt erlaubten die Vikings in Philadelphia 12 Quarterback Hits.  <p> Schon im Grunddurchgang, den Pittsburgh mit 104 Punkten als zweitbestes Team der Eastern Conference abschloss, hat den Penguins ihre Stärke, auf allen Linien gut besetzt zu sein, immer wieder zum Erfolg verholfen.  <p>  Die „Rasenballer“ fertigten zum Rückrunden-Start zu Hause den FC Schalke mit 3:1 ab und müssen nun zum Sport-Club, der 14 seiner 20 Saison-Zähler vor heimischen Publikum geholt hat. <p> Wenngleich sich die Citizens zuletzt in einer verbesserten Verfassung präsentierten, könnte hier der Heimvorteil der Reds für den Spielausgang entscheidend sein: An der vielleicht legendärsten Stätte der Premier League kam der FC Liverpool in dieser Saison bislang ohne jede Niederlage durch. <p>  Dazu stellt sich die Frage, wie die Hauptstädter den Rückschlag gegen Mainz verkraftet haben. Dadurch hängen die Berliner weiter im Tabellen-Mittelfeld fest. Wäre in Heimsieg geglückt, wären sie nun Siebter und auf Tuchfühlung zur Europa League.  </pre> 


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<pre> Im Parallelspiel will Celtic Glasgow gegen Anderlecht Platz drei und damit das Weiterspielen in der Europa League fixieren. Nach dem 3:0-Triumph auswärts in Brüssel können sich die Schotten sogar eine Niederlage mit weniger als drei Toren Unterschied leisten.  <p> Nach der anfänglichen Pflichtübung des FC Bayern wartet die samstägliche Konferenz mit deutlich spannenderen Konstellationen auf: So werden etwa in der Red-Bull-Arena mit Leipzig und der Frankfurter Eintracht zwei unmittelbare Tabellennachbarn zusammengeführt.  <p>  Dieser Umstand macht den besonderen Reiz des Pokalbewerbs aus, denn nirgendwo sonst bekommen unterklassige Klubs die Chance, einem Bundesliga-Klub ein Bein zu stellen. Im vergangenen Jahr erwischte es in der ersten Runde aus dem Oberhaus lediglich einen einzigen Verein, der aber in der weiteren Meisterschaft für Furore sorgen sollte. <p>  Am Mittwoch (alle Spiele 20:45 Uhr) wollen sich die Bayern für die erste Pflichtspielniederlage in dieser Saison revanchieren. Vor eigenem Publikum will Bayern München gegen den FC Arsenal keinen Zweifel daran lassen, wer in der Gruppe F das Sagen hat. Mit einem Heimsieg wäre Platz eins erfolgreich verteidigt. <p>  Vom geschichtsträchtigen Finaleinzug der zweiten Mannschaft (1993) einmal abgesehen, liegen dessen größte Pokalerfolge (Finale 1977 und 1979) allerdings schon beinahe 40 Jahre zurück. Grund genug für den Zweitligisten, weiter fest an den ersten Halbfinaleinzug der Vereinsgeschichte zu glauben.  </pre>


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<pre> Auf eine noch sehr viel eindeutigere Angelegenheit steuert zu guter Letzt das Heimspiel des BVB gegen Eintracht Frankfurt zu: Während für die Dortmunder inzwischen wieder die Bezeichnung Bayern-Jäger zulässig ist, hat für die hessischen Adlerträger vor wenigen Tagen der Abstiegskampf begonnen.  <p> Hochspannung ist derweil im Parallelspiel zwischen Barcelona und dem FC Chelsea garantiert, in dem es möglicherweise dem einzigen englischen Vertreter an den Kragen geht: Im Camp Nou wird den Blues wohl die Rechnung für die vergebenen Chancen an der Stamford Bridge präsentiert.   <p> Ein Duell zwischen Bayern München und Borussia Dortmund im DFB-Pokal gehört fast schon zum Inventar. In den letzten fünf Jahren haben es die erfolgreichsten deutschen Mannschaften der jüngeren Vergangenheit ständig miteinander zu tun bekommen. Das Aufeinandertreffen am Mittwoch (20:45 Uhr) ist das sechste Pokalduell in Serie. <p>  für beide Ereignisse stehen die Chancen laut Ansicht der Wettanbieter sehr gut. Insbesondere ein Sieg der Katalanen über den abstiegsgefährdeten FC Granada scheint so gut wie sicher zu sein.  <p> „Uns hat etwas der Mut verlassen. Wir konnten uns kaum noch vom Druck befreien, konnten die Bälle vorne nicht mehr so gut festmachen wie in der ersten Halbzeit“, erläuterte Bierofka.  </pre>


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<pre> Zugegeben: Stand jetzt deutet darauf allerdings herzlich wenig hin. Zumal sie sich im bisherigen Turnierverlauf von Match zu Match steigern konnte und mit dem Halbfinale gegen Vesnina ihre Top-Form erreicht zu haben scheint.  <p> Bereits am Dienstag ist zudem erneut Hannover 96 im Darmstädter Merck-Stadion zu Gast: Nachdem dieses Duell am Liga-Spieltag mit einem ausgeglichenen 2:2 zu Ende ging, wird dieses Mal erst das Licht am Böllenfalltor ausgemacht, wenn ein Sieger gefunden worden ist.  <p>  Montag, 8. Februar 2016 um 00:30 Uhr – Vorschau, Prognose und Wett-Tipp <p>  Infolge der inferioren jüngsten Darbietung gegen Augsburg (0:3) wurde Trainer Alexander Nouri am Montagmorgen entlassen. Mit ihm musste auch Co-Trainer Markus Feldhoff seinen Platz auf der Bremer Bank räumen.  <p> Wolfgang Loitzl (2008/09), Andreas Kofler (2009/10), Thomas Morgenstern (2010/11), Gregor Schlierenzauer (2011/12, 2012/13), Thomas Diethart (2013/14) und Stefan Kraft (2014/15) waren nicht zu schlagen.  </pre>


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